Tiergestützte Interventionen (TGI)

"Der junge Mensch braucht seinesgleichen -nämlich Tiere, überhaupt Elementares: Wasser, Dreck, Gebüsche, Spielraum. Man kann ihn auch ohne dies alles aufwachsen lassen, mit Stofftieren, Teppichen, auf asphaltierten Strassen und Höfen. Er überlebt es, doch man soll sich dann nicht wundern, wenn er später bestimmte soziale Grundleistungen nicht mehr erlernt." Alexander Mitscherlich

 

Die Amerikaner nennen das, was A. Mitscherlich oben ausgedrückt hat, inzwischen "Nature Deficit Disorder", zu deutsch: "Naturmangelstörung". 

Wollen wir uns unsere Welt wirklich von der Natur entfremdet gestalten? Oder geben wir der Natur zumindest dadurch eine Chance, dass wir durch ein Tier mit ihr in Kontakt oder sogar auf Tuchfühlung gehen?

 

"Auf der Spur . . ." seiner selbst sein, kann man gleichermassen als Kind, Jugendlicher und Erwachsener. 

 

Tiere können verschiedene Interventionen unterstützen. Um "Auf der Spur . . ." zu sein, wirken sie vor allem in meinen Therapien sowie meiner Pädagogik mit.  

 

Entweder tut dies:

a) das eigene Tier          oder

b) einer meiner Hunde, Pauline oder Herr von Moritz (oder beide)  

c) ein fremdes Tier (Pferd, Lama ...)

 

Definition von TGI gemäss IAHAIO (International Association of Human-Animal Interaction Organizations):

"Eine Tiergestützte Intervention ist eine zielgerichtete und strukturierte Intervention, die bewusst Tiere in Gesundheitsfürsorge, Pädagogik und Sozialer Arbeit einbezieht und integriert, um therapeutische Verbesserungen bei Menschen zu erreichen. Tiergestützte Interventionen beziehen Teams von Mensch und Tier in formale Ansätze wie Tiergestützte Therapie (TGT) und Tiergestützte Pädagogik (TGP) ein, unter bestimmten Vorsaussetzungen auch Tiergestützte Aktivitäten (TGA)."

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden

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