Tiergestützte Pädagogik

"Der Fokus der Aktivitäten liegt auf akademischen Zielen, auf pro-sozialen Fertigkeiten und kognitiven Funktionen." (IAHAIO-Definition)

 

Hundgestützte Pädagogik findet zumeist in Kindergärten, Schulen oder Schulinternaten statt. 

 

HUndgestützte PÄdagogik in der SCHule (HuPäSch)

"Je verschiedener ein Gegenüber ist, in dem sich Kinder im Leben spiegeln können, umso vollständiger wird ihr Bild von sich selbst." Konrad Lorenz

 

Die Auswirkungen eines Hundes in der Schule (oder Kindergarten) sind sehr vielfältig!

Zunächst einmal geht es in der Schule um die Schülerinnen und Schüler, die quasi mit "Kopf, Herz und Hand" (J.H.Pestalozzi) all das lernen soll, was sie zu einer/einem mündigen Bürger/in heranreifen lässt.

 

Obgleich das Lernen mit einem Hund -oder auch einem anderen Tier!- in verschieden Bereichen stattfinden kann, erscheinen mir der emotionale und der soziale als die beiden grundlegendsten.

 

Bissprävention

Immer wieder werden gerade Kinder von Hunden gebissen. Das ist schlimm -und es ist vermeidbar! Häufig ist es einfach die Unwissenheit von Erwachsenen und Kindern, die zu gefährlichen Situationen führt.

Glücklicherweise gibt es das Biss-Präventionsprogramm "Beisst der?" (Dr.med.vet. Hildegard Jung, München), nach dem ich gern mit Ihrer Klasse arbeite. 

Sinn + Zweck der Bissprävention ist es:

1. Kindern erste, wichtige Verhaltensregeln im Umgang mit einem fremden oder auch bekannten Hund zu vermitteln. Das Angebot ist für die 2. Primarschulklasse entworfen und wird von mir an die jeweilige Altersstufe und die Bedürfnisse angepasst.

2. Eltern und anderen Erwachsenen Hinweise zum richtigen Umgang mit dem Hund in der Familie angedeihen zu lassen. 

 

Gerne gebe ich Ihnen per Telefon oder über das Kontaktformular genauere Auskunft. Unter Information/Übersicht finden Sie ebenfalls wichtige Angaben.  

 

 

Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden

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